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Berlin: Verwaltung spart Energie

Zehn Berliner Verwaltungsgebäude sparten in einem Jahr zusammen sechs Prozent Strom und drei Prozent Heizenergie ein. Die TeilnehmerInnen haben beweisen, dass energiesparendes Verhalten am Arbeitsplatz einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Amtsgericht Lichtenberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Wedding, den Berliner Wasserbetrieben, dem Landgericht Berlin, Kammergericht Berlin, Finanzamt Steglitz der TU Berlin, FU Berlin und HTW-Berlin stellten sich der Herausforderung. Sie traten an, um in einem Jahr möglichst viel Strom und Heizenergie einzusparen.

Die höchsten Einsparungen erzielte das Landgericht Berlin. Mit 8% Einsparungen (Strom und Heizenergie) führt das Landgericht Berlin das Berliner Energiesparfeld an. Das Team freut sich über den 1. Platz und wird Berlin im Juni bei der Auszeichnung der europäischen Gewinner in Brüssel vertreten. Ausgezeichnet wurden außerdem das Amtsgereicht Tempelhof-Kreuzberg und das Finanzamt Steglitz für ihre besonders engagierten und originellen Kampagnen. Vom wöchentlichen Energiespartipp über Energierundgänge, vielen persönlichen Gesprächen bis zu einem Energiequiz oder einem Energiehoffest – die Energieteams ließen sich viel einfallen, um Ihre Kolleginnen und Kollegen über mögliche Einsparpotentiale an ihrem Arbeitsplatz zu informieren und energieeffiziente Verhaltensweisen am Arbeitsplatz zu etablieren Die HTW-Berlin wurde in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet. Das Energieteam wird seine Arbeit auch nach dem Wettbewerb fortführen, Aktionen und Maßnahmen, die im Wettbewerbsjahr in einem Gebäude erprobt wurden, sollen zukünftig auf alle Standorte ausgeweitet werden und es gibt bereits viele neue Ideen, um das Thema „Energie sparen“ auch zukünftig in der HTW zu verankern.

Auf der Abschlussveranstaltung dankte Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz Stefan Tidow allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Er betonte die Bedeutung solcher Projekte für eine CO2-neutrale Verwaltung und ein klimaneutrales Berlin. „Die öffentliche Hand muss eine Vorbildrolle einnehmen, wenn es um die Erfüllung unserer ambitionierten Klimaschutzziele geht. Dies haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den teilnehmenden Gebäuden in beispielhafter Art und Weise getan. Bei ihnen und insbesondere bei den engagierten Energieteams möchte ich mich recht herzlich bedanken.“

Gewonnen haben am Ende alle: Der Energieverbrauch wird verringert, unnötiger CO2-Austoß vermieden und Kosten eingespart.

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